NIEDERBURG Große Konstanzer Narrengesellschaft von 1884 e.V.

Wer wir sind


Die Narrengesellschaft Niederburg ist die einzige Konstanzer Narrengesellschaft, die auf einen exotisch klingenden Namen verzichtete. Die engen Gassen brachten es mit sich, dass die "Niederbürgler" ein ausgeprägtes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickelten. Diese Tatsache dürfte für die Namensgebung ausschlaggebend gewesen sein. Das Lokal "Buck" wurde jedoch nicht Vorbild für das Wahrzeichen der Gesellschaft. Man wählte zu diesem Zweck vielmehr das große Stadtsiegel der Stadt Konstanz aus dem Mittelalter. Es bildet seitdem das Symbol der Niederburg.

Auf den weiteren Seiten erfahrt ihr alles Wissenswerte über diesen Verein.

 

Abteilungen

13er-Rat


Der 13er-Rat ist nach der Satzung der absolute Souverän der Gesellschaft. Er bestimmt in eigener Verantwortung und Zuständigkeit die Gesellschaftspolitik.

Der 13er-Rat bzw. die Gesamtgesellschaft wird repräsentiert durch den Präsidenten.

Galerie 13er Rat
Von links nach rechts:

Norbert Heizmann, Simon Schafheitle, Bernd Wessner, Karl-Heinz Nack

Daniel Schmidt, Christian Sawade, Michael Kaltenbach, Martin Tschaki

Achim Schien, Mario Böhler, Alexander Rößler

Fabiola Hierling, Anja Uhlemann, Monika Schönegg, Claudia Zähringer, Christiana Gondorf

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Abteilungen

Kurz-Chronik des Fanfarenzuges der Niederburg


Galerie Fanfahrenzug Niederburg

Mit durchschnittlich 40 Musikern, die unter Verwendung von Naturton-Instrumenten über ein reichhaltiges Repertoire an historischen, klassischen und auch modernen Rhythmen verfügen, entwickelte sich der Fanfarenzug, unter der Stabführung von Martin Tschaki, zu einer anerkannten Größe im europäischen Raum.

Der 1. Fanfarenzug der Stadt Konstanz besticht durch sein herausragendes Erscheinungsbild, exzellentem Fanfarenspiel und besonders durch sein diszipliniertes Auftreten.

Bekannt ist die Niederburg auch durch ihren "Internationalen Zapfenstreich". Einem 45 minütigen Feuerwerk der Fanfarenmusik und des Fahnenspiels.

Die alljährliche Parade, aus Anlass des Nationalfeiertages in Berlin, bei der die Niederburg als Deutschlandzug voraus marschiert, verschaffte ihr einen weltweiten Bekanntheitsgrad.

Mehrfach international ausgezeichnet, versteht sich der Fanfarenzug als Botschafter von Musik und Tradition der Stadt Konstanz und des ganzen Landes.

Weitere Infos, Geschichte, Referenzen und Repertoire finden Sie im Internet unter: www.fanfarenzug-niederburg.de

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Abteilungen

Vorstellung der Fahnenschwinger


Galerie Fahnenschwinger

1990 gegründet, zählen sich die 30 Fahnenschwinger unter der Leitung von Gerhard Schlaich derzeit zu den Besten im europäischen Raum.

Auftritte auf höchstem Niveau, Mitwirkung bei Staatsempfängen, Eröffnung von Europa- und Weltmeisterschaften, Teilnahme an mittelalterlichen Turnieren und Auszeichnungen bei internationalen Festivals sind die Meilensteine ihres Weges.

46-fache Weltmeister, 105-fache Deutsche Meister, 183-fache Landesmeister und 35 Weltrekorde sind ihre herausragenden, sportlichen Leistungen.

Das Fahnenschwingen bei Nacht, unter Verwendung von Schwarzlicht, ist ebenso ein fester Bestandteil ihres Programms wie die festliche Untermalung des Fanfarenzuges zu dessen Chorälen bei kirchlichen Veranstaltungen.

Weitere Informationen über die Fahnenschwinger erhalten sie unter: www.fahnenschwinger-niederburg.de

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Abteilungen

Klepperlegarde – Die Jüngsten der Narrengesellschaft


Galerie Klepperlegarde

Die Tradition der Klepperlegarde wurde nach dem Ende des 2. Weltkrieges von der NIEDERBURG wieder neu aufgegriffen. Die engen und guten Beziehungen der Gesellschaft zur Stefanschule ermöglichten es, die Klepperlegarde aus dem Kreis der Schüler zu bilden.

Die Klepperlegarde trägt eine besondere Uniform: rote Hosen, grüner Kittel mit dem Wappen der NIEDERBURG, gelber Kragen dessen Zacken die Burgmauern darstellen und einen grünen Spitzhut. Vorbild für diese Kostüme war die alte Konstanzer Stadtwache.

Die Klepperlekinder schlagen die "Klepperle" im Rhythmus der gesungenen Narrensprüche. Das "Klepperle" ist ein Holzstück, auf dessen beiden Seiten ein Stahlblatt mit Bleikugeln angebracht ist. Durch entsprechende Handbewegung schlägt die Bleikugel auf das Holz und erzeugt dabei das typische "Klepperlegeräusch".

Die Klepperlegarde wird vom "Klepperle-Mayor" geleitet und begleitet den 13er-Rat am Schmotzigen Dunschtig zur Stadtübernahme, beim Helmdglonker-Umzug sowie bei den Fasnachts-Umzügen.

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Abteilungen

Niederbürgler Jokele – Die Maskengruppe der NIEDERBURG


Niederburger Jokele

Nach einigen Jahren der Planungen und Vorbereitungen haben wir zur Fasnacht 2010 unser Niederbürgler Jokele ins Leben gerufen. Das Jokele bietet allen Närrinnen und Narren eine Plattform, die Fasnacht auf ihre ureigenste Form zu genießen: es vermummt sich mit einer Halbmaske und hält anderen den (närrischen) Spiegel vor. Auf diese Art und Weise eignet sich das Jokele hervorragend zum Schnurren (Strählen) und Spaß machen.

Das Häs ist in sehr aufwendiger Handarbeit gestaltet und zeichnet sich vor allem durch seine Applikationen aus, die folgende Symbole zeigen:

  • den Pulverturm, als unsere Burgstube (auf den Armen)
  • Sonne und Mond, traditionelle Fasnachtssymbole (auf den Oberschenkeln)
  • Hemdglonker, als Veranstalter des Hemdglonkerumzugs ein vereinstypisches Symbol (auf den Beinen)
  • die "Niederburg", unser Vereinslogo (das Stadtwappen) auf dem Rücken.

Jedes Jokele trägt eine Halbmaske sowie einen Handspiegel (siehe Bilder). Andere Accessoires stehen natürlich jedem Hästräger frei.

Interesse als Jokele mit zu machen? Dann melde Dich doch einfach unter dieser E-Mail: jokele@narrengesellschaft-niederburg.de

Galerie Niederbürgler Jokele
Galerie Niederbürgler Jokele
Galerie Niederbürgler Jokele Handspiegel
Galerie Niederbürgler Jokele Handspiegel

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Auszeichnungen


Die Auszeichnungen der NIEDERBURG wurden eingeführt, um möglichst viele Mitglieder, Freunde und Förderer der Gesellschaft am Vereinsleben aktiv zu beteiligen.

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Auszeichnungen

Burgherr


Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der NIEDERBURG wurde die Auszeichnung eines "Burgherren" eingeführt. Diese Ehrung ist solchen Bürgern vorbehalten, welche sich um die Fasnacht in hohem Maße verdient gemacht haben. Die Auszeichnung wird öffentlich vergeben und jeweils anlässlich der Fasnachtseröffnung zum 11.11. mit großem Zeremoniell vollzogen. Nach der Vorstellung des Kandidaten durch den Präsidenten hält der Würdenträger des letzten Jahres die Laudatio auf den neuen Burgherren. Nach der offiziellen Erhebung in den Stand der "Burgherren" durch übergabe von Mütze, Orden und Urkunde betritt der neue Burgherr die Bütte und antwortet seinem Laudator.

Der Burgherr trägt als äußeres Zeichen die rot-weiße Burgherrenmütze.

Burgherren Orden von ca. 1986 bis 2003
Burgherren Orden ab 2004

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Auszeichnungen

Ritter


Der Titel "Ritter der NIEDERBURG" wurde erstmals im Jahre 1951 verliehen. Diese Auszeichnung ist solchen "Burgherren" vorbehalten, die sich in besonderem Maße um die Gesellschaft NIEDERBURG verdient gemacht haben.

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Auszeichnungen

Oberhemdglonker


Im Jahre 1956 wurde anlässlich des Jubiläums "400 Jahre Konstanzer Hemdglonkerumzug" die Würde eines "Oberhemdglonker" geschaffen.

Diese Auszeichnung ist Freunden, Mitgliedern und Gönnern der Niederburg zugedacht, die sich in besonderem Maße um den Erhalt und um die Pflege des traditionellen Hemdglonker-Umzuges verdient gemacht haben. Als äußeres Zeichen trägt der Oberhemdglonker ein kunstvoll bunt bemaltes Hemd.

Die Teilnahme am Hemdglonkerumzug ist für jeden Oberhemdglonker oberste Pflicht

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Auszeichnungen

Burggraf


Der Titel eines "Burggraf der NIEDERBURG" ist die höchste Auszeichnung, welche die Gesellschaft vergeben kann. Sie wurde in der über 130jährigen Geschichte der Niederburg nur dreimal verliehen. Im Jahre 1934 erhielt der damalige Präsident, Georg Schlumpberger, diese höchste Auszeichnung, im Jahre 2011 wurde Peter Maier für sein 50jähriges aktives Niederburgengagement zum Burggrafen ernannt und im Jahr 2016 erhielt Konrad Schatz die Ehrung für ein halbes Jahrhundert Engagement für die Niederburg.

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Historie

Die Historie der Gesellschaft


Im Jahr 1880 wurde als erste Konstanzer Karnevalsgesellschaft die "Elefanten AG" gegründet. So war es aber absehbar, dass auch im Stadtteil Niederburg dieser närrische Funken überschlug. Die Gründer der Gesellschaft, Fabrikant Zwicker, Schreinermeister Butscher und Kaufmann Bachstein waren Stammtischbrüder, die sich im späteren Stammlokal "Buck" trafen. Wie die Konstanzer Zeitung am 22. Februar 1884 berichtet, entwickelte sich ein recht munteres Leben und Eduard Kupferschmid wurde zum Präsidenten der neu gegründeten Narrengesellschaft Niederburg gewählt.

Von den ersten Aktivitäten ist nur wenig überliefert, da zu seiner Zeit kein Protokollbuch geführt wurde. Lange Jahre bestand der Rat und die Mitglieder der Gesellschaft ausnahmslos aus Bewohnern des ältesten Stadtteils von Konstanz. Nach einer alten Narrenhauptsatzung mussten noch im Jahre 1957 mindestens sechs Mitglieder des 13er-Rates im Stadtteil Niederburg wohnen oder wohnhaft gewesen sein.

Das ehemalige Stammlokal der Niederburg, das vielen noch unter dem Namen "Burghof" in Erinnerung sein dürfte, erinnert mit seinem wuchtigen Bau und seinen hohen Mauern, die es umgeben, an eine Burg. Die Niederbürgler bezeichneten dieses Lokal dann auch folgerichtig als ihre Stammburg. Heute befindet sich der Vereinstreff der NG Niederburg im historischen Konstanzer Pulverturm (auch Judenturm genannt).

Im Jahre 1908 veranstaltete die Gesellschaft erstmals in den Sälen des St. Johann einen Maskenball. Aufgrund des großartigen Erfolges wechselte man ab diesem Zeitpunkt mit allen Veranstaltungen von der Brauereigaststätte "Buck" ins "St. Johann" über. Im Jahre 1993 fanden im St. Johann letztmals die Programmveranstaltungen – die beliebten Burgkonzerte – statt. Der Festsaal, in welchem die Niederburg nahezu 85 Jahre ihre Fasnachtsveranstaltungen durchführen konnte, wird einer anderweitigen Nutzung zugeführt.

Die Gründung des Hohen 13er-Rates kann nicht mehr genau nachvollzogen werden. Aus den Protokollbüchern von 1890 bis 1900 geht hervor, dass bereits in jenen Jahren der 13er-Rat bestanden hatte. Wahrscheinlich wollte man sich vom Elferrat der Elefanten abheben und wählte somit die Zahl 13.

Nachdem der NG Niederburg in ihrem Stadtteil mit dem St. Johann die Plattform ihres närrischen Wirkens entzogen wurde, kam es am Fasnachts-Samstag 1993 zum Anschluss der Narrengesellschaft Niederburg an die Vereinigung Konstanzer Narrengesellschaften.

Im Jahr 2000 beschlossen die beiden Gesellschaften "Kamelia-Paradies" und "Niederburg" die Durchführung gemeinsamer Narrenkonzerte. Im darauf folgenden Jahr wurden so erstmals das "Konstanzer Narrenspiel" im Konzil präsentiert. Der Publikumserfolg gab den beiden vorausschauend agierenden Präsidenten Heinz Maser und Werner Eckenschwiler recht und dieses Narrenspiel hat sich seitdem zu einer der großen Programmveranstaltungen im Vorfeld der Konstanzer Straßenfasnacht etabliert. Falls auch Sie sich hier zwanglos unterhalten lassen möchten, so können Sie gerne Karten reservieren lassen. Einen ersten bildhaften Eindruck können Sie in der Bildergalerie bekommen.

Eine Weiterentwicklung stand auch im Jahre 2010 an, als mit dem "Niederbürgler Jokele" eine neue Narrenfigur die konstanzer Fasnacht bereicherte. Das Jokele ist an seiner Halbmaske, dem Handspiegel in Form des Vereinslogos sowie seinem handgenähten Häs mit den darauf applizierten Vereins- und Fasnachtssymbole zu erkennen. Somit ist die Familie der NIEDERBURG weiter gewachsen und kann voller Zuversicht in die Zukunft schauen.

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Die Präsidenten der NIEDERBURG


1884 – 1887 Eduard Kupferschmied, Blechnermeister
1887 – 1907 Josef Maier, Maurermeister
1907 – 1914 Sigmund Glatt, Schuhmachermeister
1914 – 1924 Kriegsbedingte Pause
1924 – 1926 Sigmund Glatt, Schuhmachermeister
1926 – 1934 Anton Alber, Zimmermeister Ehrenpräsident
1934 – 1939 Georg Schlumpberger, Schuhmachermeister Burggraf
1939 – 1947 Kriegsbedingte Pause
1947 – 1954 Anton Winter, Friseurmeister Ehrenpräsident
1954 – 1959 Dr. Max Breindl, Apotheker
1959 – 1961 Helmut Schlumpberger, Schuhmachermeister
1961 – 1984 Josef Mack, Verwaltungs-Amtsrat Ehrenpräsident
1984 – 2005 Heinz Maser, Verwaltungsrat Ehrenpräsident
2005 – 2015 Mark Ellegast, Bankkaufmann
2015 – heute Mario Böhler, Marketingleiter

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Die Stammburg

Pulverturm


Pulverturm

Jahrhunderte hindurch zeigte sich dieser massige Ziegelturm besonders eindrucksvoll den vom Untersee heraufkommenden Kaufleuten und Schiffern; und bis in die Gegenwart ist dieser Eckturm den vielen auf den Rhein stromaufwärts fahrenden Reisenden der erste Repräsentant der einstigen "fryen Rychsstatt Konstanz" am Bodensee.

Der Ziegelturm – gegenwärtig Pulverturm genannt – wurde im Jahre 1321 erbaut. Er erhielt seinen Namen von der Ziegelhütte, die schon vor ihm südöstlich in seiner Nähe stand. Nach dem Baubuch wurde er 1468 neu gedeckt und erhielt 1525 vier Schießlöcher. Der Ziegelturm enthielt auch die städtischen Folterwerkzeuge. Er war eines der Pulvermagazine der österreichischen Garnison, wodurch er vermutlich auch seinen Namen "Pulverturm" erhalten hat.

Als einen der berüchtigtsten Gefangenen nennt die Stadtchronik den räuberischen Heckenritter Freiherren Georg vom Ennd. Dieser liess 1416 mehrere zum Konzil nach Konstanz reisende geistliche und weltliche Herren durch seinen willfährigen Diener überfallen und berauben. Seinen Knecht Georg hatten die Konstanzer auf der Flucht zu Schiff erreicht und ertränkt. In den nachfolgenden Jahren wurden mehrfach Juden im Pulverturm gefangen gehalten, die erst nach Zahlung einer hohen Geldstrafe das steinerne Gefängnis wieder verlassen durften.

Wehrtürme wurden im Mittelalter meist auf drei Seiten mit besonders starken Mauern versehen, wie am Rheintorturm und dem Schnetztor zu sehen ist. Der Pulverturm hingegen zeigt auf allen Seiten besonders starkes Mauerwerk. Im Erdgeschoss sind die Wände 2,00 m bis 2,50 m dick. Sie verjüngen sich nach oben auf 1,50 m. Zu den Schiessluken dieser zyklopischen Mauern tritt man durch tiefe Nischen; die Zinne ermöglicht Rundgang und Blick über Stadt und Rhein.

Nach der Erstellung der Rheinbrücke (1859/61) schüttete man den Ziegelgraben zu und trug die Stadtmauer bis auf Brusthöhe ab. Die hiermit entstandene herrliche Promenade ist schlank und schön konstruiert und wurde mit den vier so genannten Brückenstatuen geschmückt.

Bei der Restauration war mit den verschiedensten Problemen zu kämpfen: Tauben hatten sich über die Jahre im Turm eingenistet; der angefallene Kot im Erdgeschoss stand den freiwilligen Helfern kniehoch.

Auch die sanitären Einrichtungen forderten die Helfer heraus: während im Mittelalter ein Abtritt an der Außenmauer im ersten Stock genutzt wurde, sollte nun das stille Örtchen im Keller untergebracht werden. Hierzu mussten zunächst 70m³ Schutt aus dem Keller entfernt werden und das 3 m wehrhafte Mauerwerk erschütterungsfrei mit einem Diamantbohrer erschlossen werden.

Da man bei der Renovierung im wesentlichen auf Eigenleistungen und Spenden angewiesen war, zog sich diese Phase über zehn Jahre hin. Aber wir sind stolz auf das Ergebnis und hoffen, dass der Pulverturm in seinem heutigen Zustand auch Euch/Ihnen gefällt.

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